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<pre>Eigentlich wollte Wolfsburg nach Europa. Doch nach nur einem Punkt an den letzten beiden Spieltagen und überhaupt nur einem Sieg aus den letzten vier Partien (2U, 1N) ist dieses Ziel aktuell gefährdet. Vor allem zu Hause fehlt den Wölfen der Biss. Daheim spielte der VfL zuletzt viermal in Folge remis und gewann überhaupt nur drei der bisherigen 13 Partien auf heimischem Rasen.  <p> Nach der 1:2-Heimpleite gegen Union Berlin kassierte Freiburg mit dem 1:4 gegen Dortmund die nächste bittere Heimschlappe. Allein an den letzten drei Spieltagen kassierte der Sport-Club acht Gegentore. In den sechs BL-Partien davor waren die Breisgauer noch gänzlich ohne Gegentreffer ausgekommen. Insgesamt wartet der SCF seit fünf Begegnungen in der Bundesliga auf einen Dreier (3U, 2N).  <p>  Die TSG kommt mit der Empfehlung eines knappen 1:0-Auftakterfolges gegen Werder Bremen in die BayArena — und dabei zeigte sich, dass mit den Kraichgauern wohl auch in dieser Saison zu rechnen sein wird. <p> Auch unmittelbar vor der Schlappe im Kraichgau hatte der FCA wiederholt den Nachweis seiner Stärke erbracht; neben zwei ordentlichen Vorstellungen gegen den FC Liverpool, wurde gegen Hannover (1:0) und Gladbach (2:2) auch in der Liga rangeklotzt. <p>  Die Vertretungen aus Mainz und Stuttgart sind nicht gerade als Blitzstarter bekannt — entsprechend ist es sicherlich kein Beinbruch, dass sich für die zwei Teams der Vorhang zur neuen Spielzeit erst am Sonntag öffnen wird.  </pre>


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<pre>Mit den Duellen gegen die Top-Teams aus München und Dortmund sowie der schwierigen Auswärtsaufgabe in Darmstadt stehen nach dem Heimspiel gegen das Schlusslicht schließlich gleich drei Herkulesaufgaben auf dem Plan.  <p> Vor dem anstehenden Heimspiel dürfte die ernüchternde Bilanz jedoch die kleinste Sorge der Gastgeber sein; noch nicht einmal der besorgniserregende Zustand von Bayer tröstet die Mannschaft von Markus Weinzierl vermutlich über die eigene missliche Lage hinweg.  <p>  Trotz eines aktuell schwierigen Restprogrammes behalten die Leverkusener jedoch ihre Form und sind seit drei Spielen ungeschlagen. Zuletzt konnten sie sogar zwei 4:1-Siege in Folge gegen RB Leipzig sowie Eintracht Frankfurt feiern. <p> „Es geht in jedem Spiel um was. So weit sind wir schon, dass wir absolut konkurrenzfähig sind„, so Stuttgart-Trainer Korkut. Dennis Aogo fügte noch hinzu: „Ich denke mal, dass wir da hinfahren und nicht Favorit sind. Aber ich denke schon, dass wir unangenehm sein können.“ <p>  Damit stellte der BVB sogar einen historischen Bundesliga-Rekord ein. Denn zuvor war dies in der Bundesliga-Historie nur dem FC Bayern, Stuttgart, Gladbach und Frankfurt gelungen.  </pre> 


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<pre> – Auch Julian Baumgartlinger weiß natürlich nur zu gut, wo der Hase bei seinen Leverkusenern derzeit im Pfeffer liegt.  <p> Die Rückkehr aus der letzten Länderspielpause des Jahres hatten sich die Teams aus Dortmund und Stuttgart mit Sicherheit ganz anders vorgestellt — zwei denkbar bittere Pillen haben die beiden Klubs am vergangenen Wochenende vorübergehend zu unfreiwilligen Brüdern im Geiste gemacht.  <p>  Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen. <p>  Auch jenseits der absoluten Topform dürfte es den Gastgebern hier mühelos möglich sein, sich die selbstverständlich noch nicht optimierten Abläufe in der gegnerischen Deckung zu Nutze zu machen. <p>  Die Schwarz-Gelben auf der anderen Seite kassierten nur bei den Bayern mehr Buli-Auswärtspleiten (35) als an der Weser. Mit einem 2:0 gegen Frankfurt ist der BVB gut in die neue Saison gestartet. Die vergangene Bundesliga-Spielzeit beendete Dortmund allerdings auswärts mit zwei Niederlagen am Stück: Beim 1:4 in Leipzig und 0:3 in Mainz gab es insgesamt sieben Gegentore.  </pre>


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<pre> Dabei war es nur symptomatisch, dass den Gästen die Partie nach dem Wiederanpfiff dann nur umso konsequenter aus den Händen glitt: Bemerkenswerte 19 ihrer 24 Gegentreffer hat die Mannschaft von Norbert Meier schließlich erst nach der Einnahme des Schlummertrunks in der Pause kassiert.  <p> Petersen ist in dieser Saison zum erfolgreichsten „Joker“ in der Bundesliga-Geschichte geworden und hat den Rekord von Alexander Zickler, der ebenfalls 18-mal als Einwechselspieler getroffen hatte, eingestellt.   <p> Nachdem die Rasenballer im Breisgau einmal mehr vorlegen können, mutet die Aufgabe für den FC Bayern tags darauf um einiges tückischer an; der Serienmeister der vergangenen Jahre bekam zuletzt schließlich gerade in den Spitzenspielen seinen schleichenden Bedeutungsverlust vor Augen geführt. <p>  Bremen — Gladbach findet am Samstag, den Oktober im Wohninvest Weserstadion statt. Anpfiff der Begegnung ist um 18:30 Uhr.  <p> Elf Jahre ist es her, dass Frankfurt mit zwei Niederlagen in eine neue Bundesliga-Saison gestartet ist. Ob sich das nach dem 0:2 zum Auftakt der aktuellen Spielzeit in Dortmund nun wiederholt? Gegen Hoffenheim ist die Eintracht jedenfalls seit acht Heimspielen ungeschlagen. Allein von den letzten sechs Heimduellen mit den Kraichgauern gingen fünf an die Hessen.  </pre>


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<pre> Obwohl man es somit eigentlich besser hätte wissen können, wurden die Rautenträger auch in der laufenden Spielzeit wieder einmal frühzeitig für tot erklärt: Nach dem schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte kam das Team zuletzt dann aber doch zunehmend in Fahrt.  <p> Stattdessen rechnen wir mit einer spielerisch klar überlegenen Fohlenelf, die die Rückschläge der vergangenen drei Spieltage unbedingt vergessen machen will. Auch, um den Weihnachtsfrieden nicht weiter zu gefährden.  <p>  … Augsburg gegen keinen anderen Bundesligisten mehr Gegentreffer kassiert hat als gegen Dortmund (51)? <p>  Der FC Bayern musste am vergangenen Spieltag einen harten Rückschlag im Kampf um den Titel in der Bundesliga einstecken und liegt sieben Zähler hinter Dortmund zurück.  <p> Niko Kovac setzt auch in den kommenden Wochen vor allem auf die Heimspiele seiner Eintracht.  </pre>


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